1. Konzeptdefinition
Zweck:Identifizieren Sie die Funktion, die die Komponente in der Robotik erfüllen muss.
Wichtige Maßnahmen: Definieren Sie die Anforderungen an Bewegung, Belastung, Geschwindigkeit und Präzision; bewerten Sie die Integration in bestehende Robotersysteme; erkunden Sie mögliche Designansätze.
Kundenbeteiligung: Der Kunde stellt die angestrebten Anwendungsfälle und Anwendungsziele bereit.
2. Spezifikation und Machbarkeitsstudie
Zweck: Ideen in technische Anforderungen umwandeln.
Wichtige Maßnahmen:Bestimmen Sie die mechanischen, elektrischen und steuerungstechnischen Anforderungen; definieren Sie die Anforderungen an Drehmoment, Leistung, Gewicht und Material; bewerten Sie die Herstellbarkeit und die Kostenbeschränkungen.
Kundenbeteiligung: Gemeinsame Workshops zur Validierung von Anforderungen und Prioritäten.
3. Design und Modellierung
Zweck: Erstellen Sie detaillierte CAD-Modelle von Roboterkomponenten.
Wichtige Maßnahmen: 3D-Modellierung von Gelenken, Aktuatoren, Greifern, Endeffektoren und Unterbaugruppen; kinematische und dynamische Simulationen; Kollisions- und Bewegungspfadanalyse.
Kundenbeteiligung:Der Kunde begutachtet die Prototypen und gibt iteratives Feedback.
4. Prototypenentwicklung und -tests
Zweck: Überprüfen Sie das Design unter realen Bedingungen.
Wichtige Maßnahmen: Erstellung funktionaler Prototypen von Robotikkomponenten; Durchführung von Belastungs-, Bewegungs- und Dauertests; Validierung der Interoperabilität mit Robotersystemen.
Kundenbeteiligung: Kunden bewerten die Leistung anhand der vorgesehenen Aufgaben.
5. Validierung und Optimierung
Zweck: Sorgen Sie für Produktionsreife und langfristige Zuverlässigkeit.
Wichtige Maßnahmen: Entwürfe für Wiederholbarkeit, Sicherheit und Kosteneffizienz optimieren; Feedback aus Praxistests berücksichtigen; Dokumentation für Integration und Skalierung vorbereiten.
Kundenbeteiligung:Endgültige Genehmigung vor Beginn der Produktion.